Testen Sie, wie hoch Ihr Acetaldehyd-Risiko ist!

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat das in alkoholischen Getränken enthaltene und daraus im Verdauungstrakt entstehende Acetaldehyd als krebserregenden Stoff der Kategorie I eingestuft. Es gehört also derselben Karzinogenitätskategorie an wie beispielsweise Tabak und Asbest.

Wussten Sie, dass viele alltägliche Gerichte und Getränke einen hohen Alkoholgehalt haben, den die Bakterien und Hefepilze der Mundflora und eines säurefreien Magens unmittelbar zu Acetaldehyd umwandeln?

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Dieselben Bakterien und Hefepilze wandeln auch  Zucker wirksam in Acetaldehyd um. Außerdem ist in vielen Speisen und Getränken, ebenso wie im Tabakrauch, schon an sich Acetaldehyd enthalten. Als wasserlöslicher Stoff unterscheidet sich das in Nahrungsmitteln enthaltene Acetaldehyd von seiner Wirkung her nicht vom Acetaldehyd in alkoholischen Getränken, sodass selbst eine gewöhnliche, den Ernährungsrichtlinien entsprechende Speisewahl für Menschen in der Risikogruppe ein hohes Acetaldehydrisiko darstellen kann. Millionen Deutschen befinden sich in der Risikogruppe, von denen die meisten nicht wissen, dass sie in der Gefahrenzone sind.

Testen Sie, ob Sie der Risikogruppe angehören und gehen Sie mit Acetium gegen krebserregendes Acetaldehyd vor.